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Tipp: O, weißt du, wie ER litt?

Männerchor-CD des Missionswerkes Friedensstimme

Ganz neu ist im Ver­lag Frie­dens­stim­me die Män­ner­chor-CD „O, weißt du, wie er litt?“ ver­öf­fent­licht wor­den.

Sie ent­hält 13 Songs mit einer Gesamt­spiel­dau­er von 45 Minu­ten und ist für 9 Euro erhält­lich.

Das ist bereits die drit­te CD, die vor allem durch Ein­satz der Orts­ge­mein­de erstellt wur­de, deren Mit­glied ich sein darf.

Tipp: Die Schatzkammer Davids

Neuauflage des Monumentalwerks Spurgeons

Am 15. Novem­ber wird es wie­der mög­lich sein die Schatz­kam­mer Davids zu erwer­ben. CLV hat sich die Mühe gemacht das Werk voll­stän­dig durch­zu­se­hen, an Stel­len neu zu über­set­zen und zu über­ar­bei­ten. Die Bil­der las­sen auch druck­tech­nisch eine hoch­wer­ti­ge Aus­ga­be erwar­ten.

Wer mit den Psal­men arbei­tet, kann auf die­se Arbeit Spur­ge­ons kaum ver­zich­ten. Was das Werk beson­ders hilf­reich macht, ist, dass Spur­ge­on nicht nur eine eige­ne Vers-für-Vers-Aus­le­gung macht, die oft­mals auch tief in sprach­li­che Details geht (man staun­te zurecht: Wow, Spur­ge­on konn­te Grie­chisch und Hebrä­isch!), son­dern auch sehr vie­le Hin­wei­se unter­schied­li­cher Auto­ren, vor allem der Puri­ta­ner aber auch der Refor­ma­to­ren zusam­men­ge­tra­gen hat. Die Homi­le­ti­schen Win­ke run­den die Bespre­chung eines jeden Psal­mes ab und sind vor allem für Ein­stei­ger im Pre­digt- oder Bibel­ar­beit­dienst super hilf­reich.

Das Werk wird für 179 EUR erhält­lich sein.

10 + 1 Fragen an Markus Till

Blogger und Autor im Interview

Mar­kus Till orga­ni­siert das Pro­jekt „Auf­at­men in Got­tes Gegen­wart“, bloggt regel­mä­ßig und scheut sich nicht vor Kon­tro­ver­sen, so z. B. im idea Streit­ge­spräch oder auch mit Hos­sa­Ta­lk. Ein beach­tens­wer­ter Bei­trag ist: „6 Grün­de für die Flucht aus Evan­ge­li­ka­li­en“.

  1. Wie wur­den Sie Christ?

Ich habe mich mit 11 Jah­ren auf einer evan­ge­lis­ti­schen Kin­der­frei­zeit bekehrt.

  1. Was ist der Schlüs­sel zum geist­li­chen Wachs­tum?

Ent­schei­dend ist für mich: Nah am Herrn blei­ben! Mög­lichst regel­mä­ßig Zeit im Gebet und in Got­tes Wort ver­brin­gen. Dazu kommt: Mit der Kraft des Hei­li­gen Geis­tes rech­nen. Teil einer leben­di­gen christ­li­chen Gemein­schaft sein. Und mei­ne Beru­fung ent­de­cken und dar­in ande­ren Men­schen die­nen. Wei­ter­le­sen

Dietrich Bonhoeffer : Gemeinsames Leben

Pflichtlektüre für jeden, der Gemeinschaft mit Christen sucht

Ende Sep­tem­ber 1937 schließt die Gehei­me Staats­po­li­zei das von Diet­rich Bon­hoef­fer in Fin­ken­wal­de gelei­te­te Pre­di­ger­se­mi­nar und Bru­der­haus der Beken­nen­den Kir­che. Ein Jahr spä­ter, im Sep­tem­ber 1938, schribt Bon­hoef­feer- im Göt­tin­ger Haus sei­ner emi­grier­ten Zwil­lings­schwes­ter Sabi­ne Leib­holz — die Sei­ten des „Gemein­sa­men Lebens“ in einem Zug nie­der. (aus Diet­rich Bon­hoef­fer Aus­wahl Güterl­s­o­her Ver­lags­haus,  1 Auf­la­ge 2006, Band 3, S. 175, Vor­wort des Her­aus­ge­bers)

Die­se klei­ne Schrift hat mich mit vol­ler Wucht erwischt und auch deut­lich ermahnt. Sel­ten habe ich so viel hilf­rei­chen Inhalt auf kom­pri­mier­ten Raum gefun­den:

Es ist nichts Selbst­ver­ständ­li­ches für den Chris­ten, dass er unter Chris­ten leben darf. Jesus Chris­tus leb­te mit­ten unter sei­nen Fein­den. Zuletzt ver­lie­ßen ihn alle Jün­ger. Am Kreuz war er ganz allein, umge­ben von Übel­tä­tern und Spöt­tern (…) So  gehört auch ein Christ nicht in die Abge­schie­den­heit eines klös­ter­li­chen Lebens, son­dern mit­ten unter die Fein­de. Dort hat er sei­nen Auf­trag, sei­ne Arbeit

Dar­aus abge­lei­tet ergibt sich für Bon­hoef­fer, dass Gemein­schaft ein Geschenk der Gna­de Got­tes ist. Hier bleibt kein Raum für Unzu­frie­den­heit und Undank­bar­keit für die­sel­be:

Der Gefan­ge­ne, der Kran­ke, der Christ in der Zer­streu­ung erkennt in der Nähe des christ­li­chen Bru­ders ein leib­li­ches Gna­den­zei­chen der Gegen­wart des drei­ei­ni­gen Got­tes. Besu­cher und Besuch­ter erken­nen in der Ein­sam­keit anein­an­der den Chris­tus, der im Lei­be gegen­wär­tig ist, sie emp­fan­gen und begeg­nen ein­an­der, wie man dem Herrn begeg­net, in Ehr­furcht, in Demut und Freu­de. (.…) Liegt aber schon so viel Selig­keit in einer ein­zi­gen Begeg­nung des Bru­ders mit dem Bru­der, welch uner­schöpf­li­cher Reich­tum muss sich dann für die auf­tun, die nach Got­tes Wil­len in täg­li­cher Gemein­schaft des Lebens mit ande­ren Chris­ten zu leben gewür­digt sind! Frei­lich, was für den Ein­sa­men unaus­sprech­li­che Gna­de Got­tes ist, wird von dem täg­lich Beschenk­ten leicht miss­ach­tet und zer­tre­ten. Es wird leicht ver­ges­sen, dass die Gemein­schaft christ­li­cher Brü­der ein Gna­den­ge­schenk aus dem Rei­che Got­tes ist (…)

Wei­ter­le­sen

Ebertshäuser: Der priesterliche Auftrag der Gemeinde

.. und seine endzeitliche Gefährdung

Wozu dient eigent­lich eine christ­li­che Gemein­de? Was ist ihr Auf­trag und wozu gehen wir Sonn­tag für Sonn­tag zur Gemein­de­stun­de? Oft mache ich mir Gedan­ken, wie eine Gemein­de auf­ge­baut sein soll­te, über Kon­flik­te oder heik­le Lehr­fra­gen. Dabei geht die grund­le­gen­de Fra­ge „Wozu?“ lei­der schnell ver­ges­sen.

Eine gute Hil­fe­stel­lung, um die­ser Fra­ge­stel­lung nach­zu­ge­hen, ist das Buch von Rudolf Eberts­häu­ser mit dem Titel: „Der pries­ter­li­che Auf­trag der Gemein­de und sein end­zeit­li­che Gefähr­dung“.

Auf den ers­ten 80 Sei­ten wird die bibli­sche Leh­re auf­ge­ar­bei­tet, begin­nend beim aaro­ni­ti­schen Pries­ter­dienst bis zu den Lehr­brie­fen des Neu­en Tes­ta­ments. Wei­ter wird behan­delt, was der Dienst der Anbe­tung für Gott bedeu­tet und wie dies in unse­ren Gemein­den und in unse­ren per­sön­li­chen Leben ver­wirk­licht wer­den kann. Die­se Fra­gen wer­den auf unge­fähr 40 Sei­ten erör­tert. Wei­ter­le­sen

10 + 1 Fragen an Reinhard Junker

Geschäftsführer von "Wort und Wissen"

Rein­hard Jun­ker dürf­te vor allem für sein auf­se­hen­er­re­gen­des Werk „Evo­lu­ti­on — ein kri­ti­sches Lehr­buch“ bekannt sein, wel­ches er gemein­sam mit Sieg­fried Sche­rer ver­öf­fent­licht hat. Das Werk ist bereits in der 7. Auf­la­ge vor­han­den und hat vie­le Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gen auf­ge­bracht, offen­sicht­lich spre­chen die The­sen also an. Aus­ge­zeich­net ist auch das Jour­nal „Stu­di­um Inte­gra­le“, unbe­dingt emp­feh­lens­wert, gera­de­zu Pflicht­lek­tü­re für Men­schen, die den Schöp­fungs­be­richt ernst neh­men.

  1. Wie kamen Sie dazu Bücher zu schrei­ben?

e-Mail an Reinhard JunkerDas ist eine län­ge­re Geschich­te. Sie beginnt eigent­lich damit, dass ich wäh­rend mei­nes Stu­di­ums ein ent­schie­de­ner Christ wur­de (vor­her war ich eine Art Tra­di­ti­ons­christ). Ich stu­dier­te neben Mathe­ma­tik auch Bio­lo­gie und wur­de mit der Evo­lu­ti­ons­leh­re kon­fron­tiert. Durch das Bibel­le­sen merk­te ich, dass es schwie­rig ist, Bibel und Evo­lu­ti­on zusam­men­zu­brin­gen. Das hat mich moti­viert, Evo­lu­ti­on kri­tisch zu hin­ter­fra­gen (ohne dass ich Evo­lu­ti­on gleich abge­lehnt hät­te). Das wie­der­um erfor­der­te eine gründ­li­che­re Beschäf­ti­gung mit der Mate­rie, als man es nor­ma­ler­wei­se als Bio­lo­gie­stu­dent täte. Damals war das nicht ein­fach, denn es gab kaum kri­ti­sche Lite­ra­tur. Um die Sache abzu­kür­zen: Nach Stu­di­um, Refe­ren­da­ri­at und kur­zer Zeit des Lehr­amts kam ich als voll­zeit­li­cher Mit­ar­bei­ter zur Stu­di­en­ge­mein­schaft Wort und Wis­sen mit dem Auf­trag, die Her­aus­ga­be eines evo­lu­ti­ons­kri­ti­schen Schul­bu­ches zu koor­di­nie­ren und sel­ber mit eige­nen Tex­ten dazu bei­zu­tra­gen. Die­ses Lehr­buch – damals unter dem Titel „Ent­ste­hung und Geschich­te der Lebe­we­sen“ – war mein ers­tes Buch, zu dem aber noch vie­le wei­te­re Auto­ren bei­ge­tra­gen haben. Wei­ter­le­sen

10 + 1 Fragen an Karl Heinz Vanheiden

Herausgeber der NeÜ bibel.heute im Gespräch

Karl Heinz Van­hei­den dürf­te vor allem für sei­ne Arbeit an der Neu­en evan­ge­lis­ti­schen Über­set­zung bekannt sein. Dane­ben ver­öf­fent­lich­te er wei­te­re Eige­ne Wer­ke, wie das gemein­sam  mit Wer­ner Gitt ent­stan­de­ne evan­ge­lis­ti­sche und evo­lu­ti­ons­kri­ti­sche Buch „Wenn Tie­re reden könn­ten.“

  1. Wie kamen Sie dazu Bücher zu schrei­ben?

Als Beauf­trag­ter für Jugend­ar­beit in den Brü­der-Gemein­den muss­te ich Mate­ri­al für Mit­ar­bei­ter in Jugend­frei­zei­ten erar­bei­ten, das dann ver­viel­fäl­tigt wur­de. So kam ich in der Zeit der DDR zum Schrei­ben. Dann gab es einen Ver­such, ein evan­ge­lis­ti­sches „Trak­tat“ zu ver­fas­sen, das aller­dings zuerst „im Wes­ten“ gedruckt wur­de, bevor es in der DDR erschei­nen konn­te. Durch kur­ze Arti­kel in der Gemein­de­zeit­schrift der Bap­tis­ten „Wort und Werk“, deren Innen­teil die Brü­der-Gemein­den gestal­ten durf­ten, war ich gezwun­gen sorg­fäl­tig zu for­mu­lie­ren.

Unter Chris­ten aus Frei­kir­chen und der Gemein­schafts­be­we­gung in der DDR wur­de eine von mir ver­fass­te Stel­lung­nah­me zum Bio­lo­gie­lehr­buch der 10. Klas­se (gegen die dor­ti­ge Evo­lu­ti­ons­leh­re) häu­fig kopiert. Kurz vor der „Wen­de“ schrieb ich eine Geschich­te über ein Tier – ich weiß nicht mehr wel­ches – viel­leicht war es der Spatz oder der Regen­wurm oder der Maul­wurf, die von dem Wun­der­werk ihrer Schöp­fung erzähl­ten und die Evo­lu­ti­ons­theo­rie auf die Schip­pe nah­men. Dar­aus ent­stand spä­ter zusam­men mit Wer­ner Gitt das Buch „Wenn Tie­re reden könn­ten“, das vie­le Auf­la­gen erleb­te und in vie­le Spra­chen über­setzt wur­de. Wei­ter­le­sen

10 Jahre Missionswerk Voice of Hope

Jubiläumsangebote

VoH-JubiläumsangeboteDas Mis­si­ons­werk Voice of Hope fei­ert 2018 sein 10-jäh­ri­ges Jubi­lä­um. Da das Mis­si­ons­werk auch als Ver­lag tätig ist, soll­ten unse­re Leser davon erfah­ren. Bei den Jubi­lä­ums­an­ge­bo­ten sind eini­ge wert­vol­le Bücher um bis zu 74 % redu­ziert. Eini­ge Arti­kel sind bereits aus­ver­kauft. Die Ange­bo­te gel­ten noch bis zum 31. August 2018.

1. Jona — von Her­mann F. Kohl­brüg­ge

Die­ses Buch ist von 9,90 auf 2 Euro redu­ziert. Der Inhalt ist klas­se. Mit sie­ben Pre­dig­ten wird der Leser durch das Bibel­buch Jona geführt. Sie sind erbau­lich und ermu­ti­gend und vor allem immer chris­tus­zen­triert.

2. Mary Jones und ihre Bibel

Die­ses Kin­der­buch ist ein Klas­si­ker und soll­te in kei­ner Fami­lie feh­len. Sehr ein­drück­lich ler­nen hier Kin­der und Erwach­se­ne, wie wert­voll einem die Bibel sein soll­te. Auch wenn das Bibel­buch an sich für jeden erhält­lich und auch bezahl­bar ist, wird viel­leicht gera­de des­we­gen der Wert ihrer Bot­schaft oft für wert­los geach­tet. Das wird an der abneh­men­den Bibel­kennt­nis deut­lich. Die­ses Buch möch­te dem schon bei Kin­dern ent­ge­gen­wir­ken. Es kos­tet nur 5 Euro.

3. Musik-CDs

Voice of Hope bie­tet seit eini­gen Jah­ren hoch­wer­ti­ge und auf­wen­dig auf­ge­nom­me­ne Musik- und Lie­der CDs an. Eini­ge CDs sind noch weni­ge Tage für nur 5 Euro erhält­lich. Zum Teil sind es bekann­te Glau­bens­lie­der, aber auch neue Lie­der und aus dem eng­li­schen über­set­ze wur­den ver­tont. Die Hör­pro­ben sind aus­sa­ge­kräf­tig und spre­chen für sich.

Blog: challies.com

Viel hilfreiches, ausgewogenes und vielfältiges Material

Ich bin die­se Tage auf den sehr inter­es­san­ten Blog von Tim Chal­lies gesto­ßen.

Zunächst ein­mal ist die Men­ge wirk­lich über­wäl­ti­gend und ich habe den „Feh­ler“ began­gen mich für den News­let­ter anzu­mel­den. Nun kommt tat­säch­lich täg­lich eine Mail mit sehr vie­len unter­schied­li­chen Infos. Manch­mal sind es nur Zusam­men­stel­lun­gen von unter­schied­li­chen Bei­trä­gen und Arti­keln von ande­ren Blogs, was schon äußerst hilf­reich, weil man durch die kur­ze Indi­zie­rung sehr schnell fil­tern kann, was einen gera­de inter­es­siert.

Beson­ders beein­druckt mich die Band­brei­te sei­ner per­sön­li­chen Arti­kel. So erschien in kur­zer Abfol­ge ein Arti­kel über Joel Osteen, eine inter­es­san­te Über­le­gung zum The­ma „Krieg und Anbe­tung“, und eine Betrach­tung über die Salon­fä­hig­keit von Por­no­gra­phie.

Der Autor ermu­tigt sei­ne Leser ihm Leser­brie­fe zu schrei­ben, wel­che er dann auch teil­wei­se eben­falls ver­öf­fent­licht.

Chal­lies scheint auch ein Lieb­ha­ber des Schö­nen zu sein, so sind sei­ne Bil­der auf Insta­gram sehr hoch­wer­tig.

Schließ­lich erstellt er regel­mä­ßig Wall­pa­per mit Zita­ten, ein Bei­spiel fin­det sich als Bei­trags­bild.

Tipp: Von Saba nach Zion (Dr. Fritz May)

Die dramatische Rettung und Heimkehr der äthiopischen Juden nach Israel

Im Mai 1991 geschah eines der größ­ten Wun­der in der Geschich­te des Vol­kes und Staa­tes Isra­el: In einer dra­ma­ti­schen Ret­tungs­ak­ti­on brach­ten 36 israe­li­sche Flug­zeu­ge inner­halb von 36 Stun­den 14.800 schwar­ze Kin­der Salo­mos (falaschas) aus dem afri­ka­ni­schen Hun­ger- und Bür­ger­kriegs­land Äthio­pi­en, nach »Zion, Jeru­sa­lems Land«. Ihre Heim­kehr wur­de unter dem Code-Wort »Ope­ra­ti­on Salo­mo« gene­ral­stabs­mä­ßig geplant und durch­ge­führt. Vie­le nann­ten sie »ein Werk Got­tes«. Jah­re zuvor konn­ten bereits bei ähn­li­chen Aktio­nen Tau­sen­de von äthio­pi­schen Juden geret­tet wer­den.

Der theo­lo­gi­sche Publi­zist Fritz May, einer der bes­ten Isra­el-Ken­ner, schil­dert in die­sem inter­es­san­ten und span­nend geschrie­be­nen Bericht Vor­ge­schich­te, Ablauf und Hin­ter­grün­de der spek­ta­ku­lä­ren Ereig­nis­se. Zugleich macht er den Leser mit der fas­zi­nie­ren­den Geschich­te eines 3000 Jah­re alten jüdi­schen Volks­stam­mes im Land des »Löwen von Juda« bekannt, der lan­ge ver­schol­len und ver­ges­sen war und nun nach Zion heim­kehr­te.

Fol­gen Ver­lag, als eBook 3,99 EUR, ePub/Mobi, erhält­lich bei: ceBooks.de